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Ausrutscher der Woche by Amélie

Diesmal wird’s ganz schön peinlich – und zwar für mich. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich diese Cringe-Momente magisch anziehe. Das Gute daran: Ich habe immer eine lustige Story zu erzählen …

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Ihr kennt Amélie noch nicht? Hier stellt sie sich vor!

Hey Girls,

wünscht ihr euch auch manchmal, dass sich der Boden vor euch öffnet und ihr einfach darin verschwinden könnt? Mir geht das irgendwie ständig so (#werkennts?). Zum Beispiel als ich eine Whatsapp statt an einen süßen Kerl an meine Mom geschickt habe und die mir antwortete: „Oh, vielen Dank. Ich finde deine Lippen auch total schön.“ #aaawkward

Aber was ich letzte Woche gebracht hab, ist echt nochmal ein ganz neues Peinlichkeits-Level: 

Ausflug mit Ausrutscher

Wir sind am Freitag mit der ganzen Klasse ins Naturkunde-Museum gefahren und natürlich haben Kat und ich schon im Voraus ausgemacht, dass wir mit Max und Karim, den zwei coolsten Jungs aus der Klasse, ganz hinten im Bus sitzen würden. Ich wollte natürlich extra gut aussehen, hab etwas länger im Bad gebraucht und kam erst in letzter Minute an der Schule an. Die anderen saßen alle schon im Bus und da ich totale Panik hatte, dass die Fahrt ohne mich losgeht, bin ich das letzte Stück gerannt (#badidea). Leider war der Gehweg etwas glatt (#hellowinter) und gerade als ich genau auf der Höhe des Busses war, rutschte ich aus und hab mich – gefühlt in Zeitlupe – der Länge nach hingelegt. Im Fallen habe ich dann noch versucht, das Schlimmste zu verhindern und mich an zwei Vätern festgeklammert, die dort standen. Hat es leider nicht besser gemacht: Einen davon habe ich mitgerissen, er landete auf mir. #auaaa

Der ganze Bus hat meinen Fail gefeiert und ratet mal, wer die besten Plätze auf die würdelose Rutschpartie hatten? Richtig, Max und Karim. Außer einem dicken blauen Fleck ist mir (und dem Papa) nichts passiert, aber ihr könnt euch ja vorstellen, was während des gesamten Ausflugs Top-Thema war. #peinlichkannich

Ich hab mich dann auch freiwillig direkt hinter den Busfahrer gesetzt, statt nach Hinten zu den Jungs …

Wie ich mit solchen Missgeschicken umgehe? Als Queen der peinlichen Momente kommt hier meine Top 3 für euch:

Give it some time: Klar, der Moment, in dem ihr euch komplett blamiert, ist super fies. Aber: In ein paar Wochen haben alle Beteiligten das Ganze vergessen, denn bis dahin ist längst jemand anderem etwas mindestens genauso Peinliches passiert. Da kann ich mich zum Beispiel immer auf meine BFF Kat verlassen. #partnerincringe

Nimm‘s mit Humor: Nichts ist sympathischer als Menschen, die auch über sich selbst lachen können. Und wenn ihr die Ersten seid, die einen lustigen Spruch über euren #megafail ablassen, kann es schon kein anderer mehr tun! Wenn alle merken, dass ihr cool mit der Situation seid, verlieren auch fiese Kommentare schnell ihren Reiz.

Nicht fies werden: Glück gehabt, diesmal hat es jemand anderen erwischt. Natürlich dürft ihr euch über die Missgeschicke anderer amüsieren, aber sobald jemand sich ernsthaft verletzt oder weinen muss, ist für mich Schluss mit lustig. Bietet eure Hilfe an oder ladet ihn oder sie auf eine heiße Schoki ein. #karmaseeseverything

In der zweiten Folge von „Das verdrehte Leben der Amélie“ hat mich Kat geprankt und damit in eine ganz schön peinliche Situation gebracht. Ich sag nur: Rhythmusgefühl hat eben nicht jeder. Das war aber noch nicht der einzige Fail … zur Folge geht’s hier lang.

17.12.2019
Emma
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Letzte Kommentare

  • 16.02.2020 09:24
    Emina

    Ich wollte dich noch fragen, wie du deinen Blog Erstellt hast! Da ich ...

  • 15.02.2020 18:57
    Emina

    Danke das du mir geantwortet hast!! Das hätte Ich echt nicht gedacht ...

  • 14.02.2020 14:39
    Its Me Amelie

    Hallo Emina :) die Amelie Geschichten sind nicht wirklich passiert, a ...

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