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Drei sind einer zu viel – oder? by Amélie

Verliebt sein ist was Schönes, außer wenn ihr eurer besten Freundin ständig dabei zusehen müsst. Ich verrate euch, wie ihr damit umgeht, nicht mehr ständig die Nummer Eins zu sein.

  • © AdobeStock

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Ihr kennt Amélie noch nicht? Hier stellt sie sich vor!

Hey Girls,

wer schon mal einen Crush hatte, der weiß: Nie ist eine beste Freundin so wichtig, wie wenn es darum geht, ob er jetzt zurückgelächelt hat oder das Begeisterungslevel in seinem „Hi“ zu checken. Ihr wisst, dass ihr die tollste #bbf der Welt habt, wenn sie stundenlang mit euch seine Augenfarbe erörtert (da sind eindeutig graue Sprenkel drin) oder mit euch Pläne schmiedet, wie ihr ihm ganz zufällig über den Weg lauft. Klar, dass ihr das Gleiche für sie tun würdet. #dreamteam

Aber was, wenn aus dem Crush mehr wird? Kann ich euch sagen: Dann fangen die Probleme an. So ging es mir nämlich mit meiner Bestie Kat. Statt stundenlang mit mir über einen gewissen Ham zu quatschen, machte sie das auf einmal lieber direkt mit ihm. Und ich? War erstmal raus! #okbye 

Ich bin’s, das fünfte Rad!

Klar haben wir uns auch zu Dritt getroffen, aber das machte die Sache nicht besser. Ich erkannte meine Kat nämlich überhaupt nicht wieder – statt ihre eigene Meinung zu haben, fand sie auf einmal alles toll, was er sagte und interessierte sich plötzlich für Dinge, über die wir bisher immer mit den Augen gerollt haben. Das klang dann in etwa so: „Finde ich total spannend, dass du dir eine Drohne gekauft hast. Klar komm ich mal mit, wenn du sie fliegen lässt. Am Sonntagmorgen um 7? Super, genau meine Zeit?“ #whoareyou

Meine Reaktion war natürlich auch nicht besser. Ich ließ die Super-Zicke raushängen und fand alles, was Ham feiert total uncool. Der Typ dachte, ich bin die größte Nervensäge auf diesem Planeten. Dabei ist er eigentlich ganz ok und ich war ja auch happy, dass Kat so in love ist. Trotzdem hab ich die Zeit vor Ham total vermisst und irgendwie nicht verstanden, warum auf einmal alles ganz anders ist. #justthetwoofus

Inzwischen gibt es Ham zwar immer noch, die Situation zwischen uns Dreien hat sich aber total entspannt. Und zwar, weil ich ganz schön an mir gearbeitet hab. Hier meine

Tipps bei akuter BFF-Eifersucht:

Drüber reden – und zwar unter vier Augen. Sagt eurer Besten, wie komisch es für euch ist, dass es da auf einmal noch jemanden gibt. Und dass ihr Angst habt, sie zu verlieren. So eine Ansage kann sie viel besser einordnen als zickige Kommentare und ihr könnt gemeinsam eine Lösung finden. Zum Beispiel einen festen Mädelstag pro Woche, der nur euch beiden gehört und an dem es garantiert nicht um Drohnen geht. #qualitytime

Verständnis haben Versetzt euch in die Situation eurer BFF und stellt euch vor, wie es euch an ihrer Stelle gehen würde: Ihr habt Schmetterlinge im Bauch, kriegt keinen Bissen runter und könnt die ganze Zeit nur an den süßesten Typen der Welt (oder das süßeste Girl, #loveislove) denken. Da vergisst man das Telefonat mit der besten Freundin schon mal, oder? Die gute Nachricht ist ja: Die Phase der ersten Verliebtheit hält nicht ewig und spätestens in ein paar Wochen merkt sie, dass sie die neue Staffel „You“ am besten mit dir analysieren kann.

Veränderungen akzeptieren – Das tut jetzt kurz weh, ist aber leider ein Fakt: Freundschaften verändern sich, auch die mit eurer Bestie. Je älter ihr werdet, desto weniger Zeit werdet ihr miteinander verbringen, vielleicht irgendwann sogar in verschiedenen Städten leben. Die gute Nachricht ist aber, dass echte Freundschaften so etwas überstehen und ihr merken werdet, dass man sich auch sehr nahe sein kann, wenn man nicht am gleichen Ort ist. Meine Mum zum Beispiel hat eine Freundin, die sie schon seit der Schulzeit kennt und nur ein paar Mal im Jahr trifft. Sie sagt aber, dass es jedes Mal so ist, als hätten sie sich gestern erst gesehen und sie kann mit niemandem so gut reden, wie mit ihr. #awwww

Mehr von der verliebten Kat gibt’s in der 6. Folge von „Das verdrehte Leben der Amélie”! Außerdem erzählt meine Mum, wie sie damals meinen Dad kennengelernt hat – ich liebe diese Geschichte einfach! Jetzt reinhören!

10.03.2020
Emma
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