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Vier Schritte zu einer starken Ausstrahlung

Wie schafft man es, sich selbstvewusst, stark und cool zu fühlen und dann auch nach außen so zu wirken? Mit diesen vier Schritten erarbeitet ihr euch nach und nach eine starke Ausstrahlung.

Selbstbewusstes Auftreten ist etwas, das man lernen und sich selbst antrainieren kann. Auch wenn ihr jetzt vielleicht noch oft unsicher, schüchtern oder nervös seid, mit diesen vier Schritten kommt ihr eurem Ziel einer starken Ausstrahlung bald näher. 

1. Elan

Elan bedeutet, begeisterungsfähig zu sein, über seinen Schatten zu springen und unter Menschen zu gehen, neue Kontakte zu knüpfen und ohne Scheu fremde Menschen in Gespräche zu verwickeln. Wenn euch das noch schwer fällt, stellt euch vor, dass ihr in die Rolle eurer selbstbewussten Version schlüpft und gewappnet für jede soziale Situation seid. Cool bleiben lautet die Devise!

2. Emotionalität 

Das bedeutet, andere an seinen Gefühlen teilhaben zu lassen, zum Beispiel mit einem ansteckenden Lachen, oder einem freundlichen Lächeln. Es bedeutet auch, Trauer und Ärger zeigen zu können und nicht hinter einer Coolness-Fassade zu verstecken. Emotionalität ist auch mit Authenzität verbunden, wenn ihr euch mit euch selbst wohl fühlt, werden sich auch andere mit euch wohlfühlen, weil sie merken, dass eure Emotionen echt sind. Versucht also zu euch selbst genauso freundlich zu sein, wie ihr es von anderen Menschen erwartet, denn wir sind immer selbst unsere schärfsten Kritiker. Redet und denkt gut über euch selbst!

3. Sensibilität

Sensibilität bedeutet, anderen Leuten wirklich zuzuhören und zu versuchen zu verstehen, was sie meinen, denken und fühlen. Der Gesprächspartner ist einem nicht egal, sondern man geht auf ihn ein und zwar auch auf das, was er nur zwischen den Zeilen sagt. Sensibilität ist auch das Gespür für die nonverbalen Gesten anderer und die Fähigkeit sich in sie hinein zu versetzen. Interessiert euch wirklich für andere. Hört konzentriert zu. Beobachtet genau. So könnt ihr lernen, euer Gegenüber besser zu verstehen und umgekehrt wird es sich von euch gut verstanden fühlen und auch in Zukunft gerne mit euch reden.

4. Kontrolle

Soziale Kontrolle bedeutet, dass man in der Lage ist, in der jeweiligen Situation angemessen, ruhig und selbstbewusst zu reagieren - sei es nun bei einer wichtigen Präsentation oder der Moderation einer besonders hitzigen Gruppendiskussion. Emotionale Kontrolle bedeutet, dass man seine Gefühle zur Not beherrschen kann. Das steht zwar im Widerspruch zur "Emotionalität", aber ausschlaggebend ist hier die Situation: Man wirkt nun mal einfach souveräner, wenn man seinen Ärger, und sei er noch so groß, ruhig und klar formuliert, anstatt mit hochrotem Kopf herumzuschreien. Versucht Souveränität zu wahren, auch wenn ihr nervös seid. Nehmt euch Zeit, lasst euch nicht hetzen und konzentriert euch auf das, was gerade passiert.

Wir hoffen, dass euch diese Tipps helfen schon bald selbstbewusster zu sein. Habt ihr noch mehr Tipps? Schreibt es uns in die Kommentare!

21.02.2017
Emma
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Letzte Kommentare

  • 22.11.2017 19:46
    Gioia

    Interessanter Bericht ;Übrigens TOLLE alsoo WUNDERBARE Website

  • 22.11.2017 16:51
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