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5 Denkfehler, die unglücklich machen

Manchmal geht es uns schlecht und wir sind traurig, weil wirklich etwas schlimmes passiert ist. Aber es gibt auch Tage an denen wir uns in unserem vermeidlichen Unglück verlieren. Diese 5 Denkfehler machen uns unglücklich, aber mit ein bisschen Übung können wir sie aus unseren Gedanken verbannen.

  • Traurig sein ist normal und in Ordnung, so lange man irgendwann auch wieder gut gelaunt ist.

    Traurig sein ist normal und in Ordnung, so lange man irgendwann auch wieder gut gelaunt ist.

  • Ob wir uns gut fühlen liegt oft in unserer eigenen Hand!

    Ob wir uns gut fühlen liegt oft in unserer eigenen Hand!

  • Manche Gedanken führen zwangsweise dazu, dass wir uns schlecht fühlen...

    Manche Gedanken führen zwangsweise dazu, dass wir uns schlecht fühlen...

  • ...deswegen sollten wir daran arbeiten, diese Gedanken aus unserem Leben zu verbannen.

    ...deswegen sollten wir daran arbeiten, diese Gedanken aus unserem Leben zu verbannen.

  • Macht euch selbst wieder glücklich, wartet nicht darauf, dass es jemand anderes für euch tut!

    Macht euch selbst wieder glücklich, wartet nicht darauf, dass es jemand anderes für euch tut!

Manchmal ist irgendwie alles doof, egal was man tut. In der Schule gibt es Probleme, Streit mir der besten Freundin oder den Eltern und sowieso läuft es gerade einfach nicht rund. Könnte einfach eine Pechsträhne sein. Könnte aber auch auch an der inneren Einstellung liegen. An diesen 5 negativen Gedanken sollte jede von uns arbeiten!

1. Wieso immer ich?

Das ist natürlich eine berechtigte Frage, wenn gefühlt schon immer alles schief läuft. Allerdings hilft sie nicht dabei, sich aus der Opferrolle zu befreien, in die man sich vielleicht sogar nur selbst versetzt. Das ist aber wichtig, um wieder mehr Kontrolle über sein Leben zu bekommen. Statt "Wieso immer Ich" lieber "Ich habe ab jetzt Besseres verdient" zu sich sagen!

2. Das wird sich niemals ändern.

Wie soll es auch, wenn man fest davon ausgeht, dass die Dinge so bleiben wie sie im Moment sind? Nur wenn man selbst davon überzeugt bist, dass alles besser werden kann, kann sich auch etwas in diese Richtung bewegen! Wichtig ist, dass man aktiv nach Lösungen für die Probleme sucht, statt einfach abzuwarten. Das gibt einem das Gefühl, Herr beziehungsweise Frau des eigenen Schicksals zu sein.

3. Ich kann das nicht tun.

Weil ihr meint, ihr schafft oder dürft es nicht? Wenn man nicht die Dinge tut, die man wirklich möchte, kann man auch keine positiven Effekte erwarten. Kommt raus aus eurem Schneckenhaus und tut das, was euch am Herzen liegt und euch Spaß bereitet – auch wenn es manchmal ein wenig Aufwand bedeutet.

4. Es kann so vieles schief gehen.

Schon mal was von der "Self-Fulfilling-Prophecy" gehört? Demnach gehen die Dinge mit Sicherheit schief, wenn man schon von vorn herein davon ausgeht. Lasst euch also von zahlreichen Studien sagen: Think positive – always!

5. Das Leben ist kein Zuckerschlecken.

Bedeutet: Es ist total schwierig, zu leben! Dabei ist das Leben wunderbar und hat es verdient, dass man es in vollen Zügen genießt! Also schreibt doch mal eine Liste mit mindestens fünf Dingen, die das Leben eben doch zu einem Zuckerschlecken machen! Das könnte eure Gedanken in eine andere, bessere Richtung lenken ...

Unsere Tipps für gute Laune:

>> Auf die Plätze, fertig, gute Laune!

Wie geht ihr mit schlechter Laune um? Schreibt es uns in die Kommentare!

25.04.2017
Emma
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Letzte Kommentare

  • 22.11.2017 19:46
    Gioia

    Interessanter Bericht ;Übrigens TOLLE alsoo WUNDERBARE Website

  • 22.11.2017 16:51
    Gioia

    Liebe Nele,also ich finde einen Jungen aus meiner Klasse ganz süss un ...

  • 21.11.2017 21:29
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    Ich finde die Gewinner berechtigt! Besonders gut finde ich, dass Shawn ...

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